August 2025 – Donaukreuzfahrt

Mal wieder eine etwas andere Reise

Eine Schiffskreuzfahrt auf der Donau

Es geht ab Passau – über Wien und Esztergom nach Budapest.

Von dort zurück über Bratislava, Krems und Melk wieder nach Passau

Das Ganze mit einem von insgesamt 15 A-Rosa-Schiffen, der A-RosaRiva

Wir machten diese schöne Flußkreuzfahrt zusammen mit Bruder und Schwägerin.

Zwar erfolgte auch die Anfahrt nach Passau mit unserem ErWin, der wurde aber gut und sicher in Passau geparkt und konnte sich dort eine Woche ausruhen 😊

Unser Schiff fuhr am Sonntag nachmittag in Passau los. Am Montag kamen wir gegen Mittag in Wien, Hauptstadt Österreichs, an. Runter vom Schiff, mit der U-Bahn in die Innenstadt und los ging die Erkundungstour.

Am 2. Tag sahen wir uns den großen Zentralfriedhof an.

Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast zweieinhalb Quadratkilometern und rund 330.000 Grabstellen mit rund drei Millionen Verstorbenen zu den größten Friedhofsanlagen Europas.

Nächster Stopp sollte Esztergom in Ungarn sein. Dieser Stopp mußte leider aus Zeitgründen ausfallen, da unser Schiff auf der Nachtfahrt von Wien nach Esztergom an einer defekten Schleuse längere Zeit warten mußte.

So fuhren wir an der größten  klassischen Basilika des Landes, der Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Adalbert, einer der größten Kirchenbauten Europas, die weit sichtbar auf dem Burgberg steht, nur vorbei.

Dafür kamen wir aber pünktlich in Budapest, der Hauptstadt Ungarns, an und hatten dort 24 Stunden Aufenthalt. Auch hier gibt es viel zu sehen.

Am bekanntesten dürfte wohl das direkt an der Donau befindliche Parlamentsgebäude sein.

Aber auch die große Markthalle, der Platz der Helden, das Burgviertel, und die St. Stephans Basilika sind durchaus sehr sehenswert.

Die Donau ist die eigentliche Hauptattraktion Budapests und wird im Stadtgebiet von neun stadtbildprägenden  Brücken überspannt.

Die bedeutendste, weil älteste und zugleich Wahrzeichen der Stadt, ist die Kettenbrücke.

Das Budaer Burgviertel und das Donauufer stehen seit 1987 auf der Liste des  UNESCO-Weltkulturerbes 🙂

24 Stunden sind schnell ausgefüllt. Es kommen eine Menge Schritte zusammen. Aber auch in Budapest ist der öffentliche Personennahverkehr gut ausgebaut. Personen die älter als 65 Jahre sind dürfen alle öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei nutzen.

Von Budapest ging es wieder zurück Richtung Westen.

Nächster Stopp war Bratislava, Hauptstadt der Slowakei.

Auch hier gab es viel zu sehen. Es ist aber fußläufig alles gut erreichbar.

Weiter ging es über Krems – von hier konnte, wer wollte – eine Radtour durch die Wachau machen und wurde in Melk wieder aufgenommen.

Danach dann wieder zurück nach Passau wo diese wirklich schöne Tour nach 7 Tagen endete.

3 europäische Hauptstädte bei nur gutem Wetter – viel besser geht es nicht 😊

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